electronic harassment

Sonntag, 26. Juni 2011

Elektromagnetische Folter

Seit einigen Jahren werden immer mehr Fälle bekannt in denen Menschen durch so genanntes Electronic Harassment terrorisiert werden. Der Begriff stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt elektronische Belästigung. Doch der Begriff ist irreführend. Bei den vielfältigen Angriffen auf Menschen handelt es sich viel mehr um gezielten Terror und Folter gegen BürgerInnen.

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Dabei kommen modernste technische Geräte zum Einsatz, die in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannt sind. Mit elektromagnetischen Waffen werden Menschen in ihren Häusern und Wohnungen beschossen, ohne dass dabei nachweisbare Spuren entstehen. Elektromagnetische Waffen arbeiten mit Wellen aus dem elektromagnetischen Spektrum. Dazu zählen Mikrowellen, aber auch Ultraschall, Infrarot oder Laser. Die Wellen dringen problemlos durch Hauswände und Betonmauern. Erdhügel und massives Material stellen für sie kein Hindernis dar. Sie sind geräusch- und geruchlos, und für das menschliche Auge unsichtbar. Je nach Frequenz, Wellenform und Pulsrate der abgestrahlten Wellen können ganz unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Körper entstehen. Das Gewebe geht in Resonanz zu den Wellen. Das bedeutet dass entscheidende Funktionen des Körpers manipuliert und gestört werden können, wenn ein Mensch mit der entsprechenden Frequenz besendet wird. Während von der Mobilfunkindustrie immer noch behauptet wird dass es keine athermische Wirkung von (hochfrequenter) elektromagnetischer Strahlung gibt zeigen viele Studien das Gegenteil: durch elektromagnetische Strahlung kann massiv Einfluss auf den menschlichen Körper genommen werden.

Zu den möglichen Wirkungen zählen:

Stechen
Druck
Brennen
Juckreiz
Hitze
Vibration auf dem Körper oder im Körper
Schwindel
Sehstörungen
Störung des Kurzzeitgedächtnisses (Vergesslichkeit)
Schlafstörungen (Schlafentzug)
Müdigkeit
Störung bzw. Manipulation der Libido
Besendung mit Sprachinformation


Woher kommt die Strahlung?

Elektromagnetische Waffen werden von internationalen Waffenfirmen seit vielen Jahren gebaut. Manche der Waffen zielen auf das Stören bzw. Zerstören von elektrischer Infrastruktur ab, während andere für die Manipulation von Menschen konzipiert wurden. Die Waffenarsenale der Waffenhersteller bieten allerlei elektronisches Spielzeug für unterschiedlichste Zwecke. Interessant ist dass diese Entwicklung von den Medien kaum erwähnt wurde. Berichte von elektromagnetsischen Waffen sind in der etablierten Presse nur selten zu finden, und wenn doch berichtet wird, dann von veralteter Technik wie dem ADS (Active Denial System) der Firma Raytheon. So wird den Lesern suggeriert es gäbe nur eine sehr primitive Form von Antipersonenwaffen, die mit elektromagnetischer Energie arbeitet. In Wirklichkeit sind die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz elektromagnetischer Waffen bieten, schier unbegrenzt. Durch synthetisch erzeugte elektromagnetische Wellen lassen sich auch Gedanken und Gefühle manipulieren.

Alle diese Effekte haben eine Ursache. Sie werden durch gezieltes Aussenden von unsichtbarer aber höchst effektiver Strahlung ausgelöst. Waffenindustrie und Geheimdienste haben an verschiedenen Möglichkeiten gearbeitet solche Waffen im Verborgenen einzusetzen. Die Firma Rheinmetall bietet z.B. einen Waffentyp an der in Autotüren versteckt werden kann. Dadurch ist ein mobiler Einsatz der Waffe möglich. Waffen können auch in der elektrischen Struktur von Wohnhäusern versteckt werden. Bequem ist auch ein Einsatz vom Haus des Nachbarn. Der britische Mikrowellenforscher Barrie Trower behauptet dass jede Sendeanlage für Mikrowellen auch als Mikrowellenwaffe benutzt werden kann. (Any microwave mobile phone transmitter- any microcell (picocell) in shops can be programmed by computer for this- as can any mobile phone you are carrying or use. Or any familly members phone- even if it is totally off) Damit meint er Mobilfunkantennen, Mikrozellen, WLAN, Haustelefone und Handys. Es ist also möglich Menschen an fast allen Punkten des täglichen Lebens gezielt zu besenden und zu beeinflussen. Durch den flächendeckenden Einsatz von Mobilfunk (und Satelliten) gibt es keinen Ort auf der Erde, an dem ein Mensch vor der heimlichen Einflussnahme sicher wäre. Der Planet Erde wurde heimlich und unter unserer aller Augen in ein riesiges Freiluftgefängnis verwandelt.

Weitere Maßnahmen:


Zusätzlich zur Folter durch elektromagnetische Strahlung werden viele Betroffene durch gezieltes Stalking und andere Maßnahmen terrorisiert. Dazu zählen auch Einbrüche, Sabotage, Comuterhacking, Rufmord, usw. Alle diese Maßnahmen dienen dazu die Betroffenen einzuschüchtern, zu isolieren, und langsam in den Wahnsinn zu treiben. Durch das Stalking zerstört man die Glaubwürdigkeit der Betroffenen. Würden die durch Bestrahlung gequälten BürgerInnen von Schmerzen und anderen Effekten berichten, und entsprechende Lektüre vorzeigen, wären sicher viele geneigt ihnen zu glauben. Doch durch die gezielte Nachstellung (Stalking) entsteht nach außen das Krankheitsbild der paranoiden Psychose. Spätestens wenn die Betroffenen von ständigen Verfolgern sprechen ist ihre Glaubwürdigkeit zerstört. Warum sollte jemand solch einen großen Aufwand betreiben, nur um eine “unwichtige“ Person zu schikanieren? Durch alle diese Maßnahmen entsteht ein gewisses Gesamtbild beim Zuhörer, was von den Tätern bewusst gewollt ist.

Viele Opfer dieses Terrors haben bei Polizei und Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Nicht ein einziger Fall in Deutschland wurde von den Behörden ernst genommen. In allen Fällen wurde versucht die Betroffenen als geisteskranke Spinner abzustempeln. Auch in allen anderen Ländern wird nach dem gleichen Muster vorgegangen. Viele Betroffene aus anderen europäischen Ländern, aus den USA, Kanada und Australien berichten von den gleichen Erlebnissen. Das zeigt dass es ein übergeordnetes Konzept gibt. Auch dass in allen Fällen von den Behörden immer wieder Geisteskrankheit vorgeschoben wird (obwohl deutliche Beweise vorliegen), zeigt dass es eine übergeordnete Regelung gibt, wie mit solchen Vorwürfen umgegangen werden soll. Es ist kein Zufall dass nicht ein einziger Polizist und nicht eine einzige Staatsanwaltschaft den Vorwürfen der Betroffenen nachgehen wollte.

Nachbarn als willige Helfer:

Obwohl die Besendung auch anders organisiert werden kann wird von den Tätern immer wieder versucht Räume in unmittelbarer Nähe der Betroffenen anzumieten. Dabei werden möglichst wenige Nachbarn involviert (man will ja kein unnötiges Gerede verursachen). Den angeworbenen Nachbarn wird erzählt dass es sich in ihrer Nachbarschaft um gefährliche Personen handelt, die man entsprechend überwachen müsse. Wenn ein Mitarbeiter eines Geheimdienstes oder einer anderen Behörde vorstellig wird, und um Mithilfe bei der Lösung eines wichtigen Kriminalfalles bittet, wenn entsprechende Entlohnung angeboten wird, sind nicht wenige ehrbare Bürger willig ihre Wohnung oder ihr Haus für die Täter zur Verfügung zu stellen. Einige hundert Euro im Monat sind sicher ein Anreiz für viele ein kleines elektrisches Gerät im Dachboden zu lagern, und den Tätern hin und wieder Zugang ins eigene Haus zu gewähren. Die Täter können so die lückenlose Überwachung (und Folter) der Zielpersonen betreiben, und auch auf spontane Ereignisse schnell reagieren.

Weitere Seiten:

http://e-waffen.de/

http://gangstalking.twoday.net/

http://wasistmindcontrol.twoday.net/

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haraldbrems - 26. Jun, 13:03

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